Makro Fotografie – immer wieder was neues entdecken & staunen

Da ich nun endlich auch mal einen Makro-Schlitten habe kam mir die Idee zu einem kleinen Experiment: Tiefenschärfe auf Makro-Ebene mal etwas anders interpretiert:

Mann nehme als Objekt seiner Begierde eine alte Wasserwaage, lichte diese Format füllend ab und arbeite sich dann langsam in die Welt der Wasserblase vor ;o}

Wasserwaage1920
Nahaufnahme (Makro 1/1) meiner liebsten aller Wasserwagen

 

Wir sind der Sache an sich also schon im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich nahe gekommen.

Nun zu Schritt zwei: Ausschnitt Luftblase – ganz nah ran und schön scharf gestellt. (die Größe der Blende ist hier eigentlich nicht ausschlaggebend, da wir ja so gut wie keine keine Tiefe im Motiv haben)

Der Fokus liegt also knackscharf auf dem Glas der Wasserwaage. (eigentlich genau wie oben)

Wasserwaage_nah1920

Makro des Luftblasen Einschlusses

 

Nun wird´s ernst – Fokus auf die Luftblase im inneren der Wasserwaage:

Wasserwaage_blase1920

bis zur Luftblase hinter dem Kunststoff…

 

Vorsicht, schon 1/10 mm ist hier Bild entscheidend. Immer wieder beeindruckend, wie ich finde ;o}   -> Und das nächste mal üben wir die Sache mit Papa´s altem 6er iPhone….

 

Bei diesen Aufnahmen verwendet wurden:

Kamera: NIKON D7100   //   Objektiv: TOKINA Makro 100mm f/2.8  //  Makroschlitten:   Castel Mini-Schlitten u Stativ 

 

Apropo:  klickt mal hier     dann erfahrt Ihr noch ein wenig mehr über weniger Gewicht und die Leichtigkeit des Seins ;o}

 

 

 

 

 

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